Avons BER Airport Night Run 2019

Nach Jahren endlich mal wieder ein Event mit dem kompletten DAS TriDream. Es sollte auf die 10k Distanz auf dem BER Airport gehen.

Die Story um diesen Flughafen ist jedem Bekannt und kann ich auch niczuht mehr hören! Was auf diesem “Ding” abgeht ist ja wohl kaum zu glauben aber unser Glück, dort laufen zu können.

Svon holte am frühen Abend Dvon aus Schöneweide ab um sich auf dem Weg, zum Flughafen, zu machen. Ich kam direkt zum Veranstaltungsort. Erstes große Ding, Stau auf der Autobahn zur Zufahrt des Parkhauses. Echt traurig, dass eine Veranstaltung mit 7000 bis 10000 Teilnehmern plus ein paar Zuschauern, den Flughafen schon an seine Belastungsgrenzen bringt.

Im Parkhaus sofort mit den Jungs getroffen und auf ein Gespräch in Svons warmen Auto. Die Temperaturen sind in den letzten Tagen extrem gefallen! Schneeregen war für den Abend angesagt, darüber sprechen wollte aber niemand.

Wir machten uns vom Parkhaus über die Toiletten zur Startaufstellung. Hier trennten sich leider unsere Wege da wir in unterschiedlichen Startblöcken eingeteilt waren. Meine Chance auf eine gute Zeit ist eine freie Strecke. Der große Vorteil vorne zu starten ist die freie Strecke und die schnellen Mitläufer. Die Gefahr zu überpacen dafür um so größer.

Der Startschuss fiel und es ging bei sehr kalten aber trockenen Verhältnissen auf die Strecke. Es ist immer wieder schön auf den Start -und Landebahnen zu laufen, die Beleuchtung hat was vom Urlaub. Ich fand in wunderbaren schnellen Rythmus und hoffte die Geschwindigkeit halten zu können.

Ich war wieder einmal zu warm angezogen und musste mich meiner Mütze, Handschuhe entledigen und öffnete die Jacke.

Die erste Landebahn Richtung Westen wurde vom Rückenwind unterstützt und ließ auf gute Zwischenzeiten hoffen, die 5k Messung unter 21 Minuten war das Ergebnis.

Nach dem Wendepunkt gab es vom Gegenwind ordentlich in die Fre… . Ich verlor den Anschluss und quälte mich 2k alleine Richtung Terminal. Kurz vor dem Gebäude lief ich auf etwas langsamere Halbmarathonis auf die etwas Windschatten spendeten. Durch die unterschiedlichen Geschwindigkeiten war der Windschatten Genuß nur von kurzer Dauer.

Der Lauf um das Terminal war dann sehr Windgeschützt aber voll. Zwei Kurven und die freie Sicht auf die Zielgasse. Ich war alleine, die schnelleren, hatten jetzt ca.50m Vorsprung, und hinter mir war eine große Lücke!

Das war das erste mal, dass ich den kompletten Zielkanal für mich alleine hatte,so beschloss ich das zu genießen und einen Spaziergang durch das Ziel zu machen. Das gute daran: Genuss pur und keine Gefahr von Platzverluste, der Nachteil: ich habe meine neue persönliche Bestzeit weggeschmissen! Es fehlten exakt 2 Sekunden! Ich kann mit dieser Entscheidung aber sehr gut leben, da ich weiß es zu können und der Genuss war es Wert!

Im Zielbereich habe ich mich mit warmen Tee wieder auf vernünftige Temperaturen gebracht und im Parkhaus schnell der nassen Kleidung entledigt. Zurück in der Verpflegungstelle ging die Suche nach dem Rest vom DAS TriDream los, ich pendelte zwischen Parkhaus, Toiletten und Verpflegungstelle. Kein Svon oder Dvon! Also wieder zum Parkhaus und da waren Sie. Danke Jungs für das Rennen und schön das es mal wieder ein Wettkampf zusammen gab.

Das Geld für unsere Spenden4Kinder Aktion wird überwiesen.

Bildquelle: (c) dastridream.de

#4EDTD #dastridream

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