Berliner Triathlon XL 2015

Um 3:00 Uhr am Sonntag früh klingelte mein Wecker. Ich machte mich fertig und um 4:00 Uhr ging es los. Um 5:30 Uhr hatte ich einen Parkplatz. Von dort aus Warens noch zwei Kilometer mit dem Rennrad. Ihr fragt Euch bestimmt: Warum so Früh?Triathlon (138) Weil ich Samstag keine Zeit hatte, meine Startunterlagen zu holen. Also so Früh. Um 5:00 Uhr bis 7:30 Uhr hatte ich zeit meine Startunterlagen abzuholen. Aber ich war nicht der Einzige, der seine Startunterlagen abholte. Um 6:30 Uhr hatte ich meine Startunterlagen. 200 Meter weiter war den das Rad-Check-in. Aufkleber fürs Rennrad und Helm raufgeklebt und ich durfte in die Wechselzone. ­Meinen Platz schnell fertiggemacht und mir den Start von der Langdistanz angeschaut. Immer wieder ein schöner Anblick! 45 Minuten habe ich mir die Show angeschaut, danach habe ich mich ganz langsam fertiggemacht.

Die Temperaturen 18°C Wasser und 32°C im Schatten hatten es in sich. Start war um 9:00 Uhr. Bin von ganz links gestartet um das ­getummel aus dem wegzugehen. Beim ­CST hat es mir nicht so gut getan. Und weil ich dort und beim Training ­Probleme hatte mit meiner Schwimmbrille habe ich mir eine neue Schwimmbrille zugelegt. Ich hatte keine Probleme damit. Und es hat richtig Spaß gemacht zu schwimmen. Mit 51 Minuten war ich 2 Minuten langsamer als letztes Jahr. Nun ging es in die Wechselzone, die dieses Jahr 300 Meter weiter weg war

Schnell umgezogen und rauf aufs Rennrad. ­Dvon war nicht der Einzige, der sein Rennrad auf einen Technologiewechsel unterzogen hat. Ich habe mir gleich ein Paar Triathlonradschuhe mit ­zugehörigen Pedale zugelegt. Auf der Radstrecke, die ich schon sehr gut kannte, bin ich sehr gut reingekommen. Übrigens muss ich die Kampfrichter gut loben. Die haben ihre Arbeit sehr gut getan. Wie ich selbst gut miterleben konnte. Ein Rennradfahrer dachte er könnte sich die ganze Zeit im Windschatten aufhalten. Eine Minute haben die sich das angekuckt und haben ihn dann bestraft. Mit 3:08 Stunden war ich 3 Minuten schneller als letztes Jahr­.

Triathlon (164)Nun ging es auf die neue Laufstrecke. Wieder 3 Runden a 7 Kilometer davon 2 komplett in der Sonne. Der erste Kilometer war wie ein Schlag ins Gesicht. Was man auf ­den Rad nicht so mitgekriegt hat war die Temperatur. Die merkte ich nun jetzt und zwang mich richtig langsam zu machen. Diesmal kam ich nicht mit den Heißen Temperaturen zurecht. Und zum allem Übel bei kilometer 10 drückte es in der Bauchregion. Ein Dixi-Klo musste ausreichen, und es half. Ich weiß nicht genau wie viel Zeit mir das gekostet hat ich schätze mal zwischen 3 bis 6 Minuten. Beim letzten Kilometer überholte mich eine schnelle Dame. Ich fragte aus Spaß wie viel runden sie noch machen müsste, weil ich ausging, sie machte die Langdistanz, da sagte sie bin gleich fertig. Aber auf den letzten kilometer wollte ich mich nicht mehr überholen lassen und habe alles gegeben. Mit 3:13 Stunden war ich 8 Minuten schneller als letztes Jahr. Zum Schluss hatte ich zum Vorjahr eine Verbesserung von 515 Sekunden.

 

 

Bildquelle: (c) dastritream.de

7 Kommentare

  1. Hitze ist kein Problem für Dich. Das ist schon der zweite Wettkampf bei hohen Temperaturen, den Du großartig meisterst.
    Dann kann Kallinchen ja kommen. Man rechnet da ja mit 42°C …..

    🙂

  2. Cool das du das Ding gefinished hast und dann noch eine Verbesserung der Vorjahreszeit! Hitze sollte wirklich nicht mehr dein Problem sein, damit hast du ja schon genug Erfahrungen gesammelt. Berlin Triathlon, CST und jetzt der. Dann hoffe ich mal auf keine so hohen Temperaturen beim Kallinchen Tri, sonst sind ja alle drei Disziplinen auf deiner Seite. Hohe Temperaturen sind ja gar nichts für mich. Super Ergebnis und weiter so!

        1. Na da geht es ja schon richtig rund …. Muss mir das Ding wohl für 2016 mal näher anschauen, ihr zwei | hier setze man ein beliebiges Wort ein, dass dem Leser passend erscheint | !

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