Ironman Roth, ich habe es geschafft.

Es war 3 Uhr, als mein Wecker geklingelt hatte. Es war sehr kalt an diesem Morgen. Die Wettervorhersage für den Tag sollte eigentlich sehr gut werden. Gut geschlafen habe ich. Und so kamen mir die Erinnerungen an den Ingolstädter Triathlon, der genauso anfing. Der ganze Morgen zum Start zog sich wie ein De ja vu fort. Um 3:30 Uhr war ich angezogen und wir wollten frühstücken. In der Hotellobby wartete Dvon auf uns. Avon und ich waren sehr relaxt beim Frühstück. Dvon dagegen war sehr aufgeregt. Er allein wusste, was auf uns noch an diesen Tag alles zukommen würde. Nach dem Frühstück machten wir uns fertig und fuhren mit dem Auto nach Heuberg. Auf dem Parkplatz angekommen hörten wir die leise Musik. Draußen wurde es langsam heller. Es war eine angespannte Stimmung bei den Athleten. Avon und ich verabschiedeten uns von unseren Frauen und von Dvon. Wir gingen in die Wechselzone und machten unsere Räder fertig. Als erstes pumpten wir die Luft auf. Danach gaben wir unsere roten Bikerbeutel ab.

Avon und ich haben uns den Start der Frauen und der Männer angeschaut. Die Sonne ging auf und die ersten Heißluftballons stiegen in den Himmel auf. Es war fantastisch. Dann zogen wir unsere Neoprenanzüge an. Und gingen Richtung Start. Wir wünschten uns gegenseitig Glück und dann ging jeder seinen Weg. Ich hatte 5 Minuten extra Zeit. Und so schaute ich mir nochmal die erste Wechselzone an. Ich vergaß einige Sachen von meiner Uhr auszuschalten. Wie den Schrittzähler, das WLAN und Bluetooth. Ich glaube, das hätte mir noch 3–5 Stunden extra Zeit gegeben. Aber am Wettkampftag denkt man daran nicht. Pech gehabt. Avons Gruppe, 8 Uhr, wurde eingeschleust. Ich wusste, in 15 Minuten ist mein Start. Dann der nächste Startschuss. Avons Gruppe durfte ins Wasser. In 5 Minuten war sein Start. Und meine Gruppe wurde eingeschleust. Wie immer wurde ich ruhig und gelassen. Der nächste Startschuss fiel. Und ich durfte ins Wasser. Hab wie immer meine Schwimmbrille aufgesetzt. Und schwamm zum Start. Der nächste Kanonenschlag war meiner.

Ich freute mich, dass es endlich soweit war. 8 Jahre waren vergangenen, seitdem ich meine letzte Zigarette geraucht habe. 5 Jahre ist es jetzt her, dass ich meinen ersten Marathon gelaufen bin. Und heute sollte die Krönung mit dem Ironman werden. 5 Minuten und mir ging alles der letzten drei Tage durch den Kopf. Donnerstag war ich noch beim Friseur. Danach habe ich noch neue Rennradmäntel und Schläuche auf das Rennrad gezogen. Letztes Mal das Rennrad sauber gemacht. Und eingeölt. Zum ersten Mal meine Beine rasiert. Die letzten Taschen für den Wettkampf gepackt.

Freitag war die Anreise nach Roth. Gleich mal die Startunterlagen abgeholt und zum Rothsee, mein letztes Schwimmtraining mit meinem alten Neoprenanzug absolviert. Anschließend nach Greding ins Hotel gefahren und eingecheckt. Danach die wunderschöne Altstadt erkundet und was schönes gegessen. Abends haben wir uns noch mit meiner Schwägerin und meinem Bruder unterhalten, wie die nächsten Tage aussehen würde. Samstag früh war noch ein Radtraining auf den Kalvarienberg in Greding dran und anschließend noch ein 20 Minuten Lauftraining.

Ein sehr schönes Frühstück mit der Familie gemacht. Danach ging es nach Hilpoltstein, die Rennräder und Helm abgegeben. Auch der Laufbeutel Blau wurde abgegeben. Anschließend fuhren wir nach Roth und haben uns noch die Altstadt angeschaut. Und natürlich auch pünktlich bei der Wettkampfbesprechung teilgenommen. Jetzt hatten wir noch Hunger und fuhren nach Allersberg in die Altstadt. Essen war top. Allerdings floppte die Wartezeit.

All das ging mir durch den Kopf. Ich schaute auf die Uhr, noch zwei Minuten. Dann ein Pfiff. Eine Minute noch. es wurde sehr still. 10 Sekunden. Jetzt wurde runtergezählt. Ich machte mich startbereit. Kanonenschlag.

Jetzt ging es los. Uhr gedrückt und ich machte mich um 8:05 Uhr auf die lange Strecke. Ich bin sehr am Rand geschwommen, um dem Trubel und dem Gedränge aus dem Weg zu gehen. Die ersten Zwischenzeiten waren sehr gut bei mir. Aber da fingen schon die ersten Probleme an. Ab 300 Meter beschlug meine Schwimmbrille. Ich konnte fast nichts mehr sehen. Also Rückenlage geschwommen. Spucke in die Brille und sauber gemacht, danach weiter geschwommen. Das habe ich alle 200 Meter gemacht. Bis die erste Wendung kam. Jetzt war auch keine Sonneneinstrahlung mehr und ich konnte bestens sehen. Meine Zwischenzeiten wurden immer besser und ich machte jetzt wieder Boden gut. Ich hatte mir ungefähr 90 Minuten ausgerechnet. Allerdings mit dem Alten Neoprenanzug. Jetzt hatte ich den Neuen an. Beim Alten waren schon sehr viele Löcher, die ich jetzt schon mehrfach geflickt hatte. Und bei 1500 Meter war immer eine Ermüdung in den Armen der Fall. All das war bei dem neuen Anzug nicht. So puschte ich auf den letzten 300 Metern. Ich hatte noch ungefähr 10 Schwimmer vor mir und konnte davor eine freie Stelle sehen. Blieb ich hinter den Schwimmern hätte ich Stau beim aussteigen gehabt! Aber mit Zickzack schwimmen bin ich an allen vorbei und als erster der Gruppe aus dem Wasser ausgestiegen. Gleich auf die Uhr gedrückt. Kein Schwindel keine Atemnot. Mir ging es richtig gut.

Dann der nächste Fehler. Ich nahm den falschen Beutel lief vier Schritte und bemerkte relativ schnell, dass ich einen falschen hatte. Zurück gelaufen, den Beutel wieder hingelegt, wo er hingehörte und meinen genommen. Statt 3442 nahm ich 3342. Ins Zelt gerannt und nebenbei den Reißverschluss meines Neoprenanzugs aufgemacht. Man kam ich schnell aus dem Anzug. Socken und Schuhe angezogen. Mich ordentlich mit Sonnencreme eingeschmiert und Startnummer um gemacht. Gel und Riegel zu mir genommen und zum Rennrad gerannt. Blick auf die Uhr und ich staunte nicht schlecht: Unter 90 Minuten. Uhr ans Rennrad ran gemacht. Helm aufgesetzt und zum Ausgang der ersten Wechselzone gerannt. Rauf aufs Rennrad und die ersten Meter in Angriff genommen.

Schon auf der ersten Brücke feuerten Avons und meine Frau mich an. Was für ein Gänsehautmoment der sich mehrmals am Tag noch wiederholte. Was auch sehr toll war und relativ am Anfang der Strecke war ein Altersheim. Alle ältere Leute mit Rollstühlen, die uns an der Strecke zujubelten. Da sah man, dass eine ganze Gemeinde hinter dieser herrlichen Veranstaltung stand.

Auf der Strecke war es sehr hektisch. Beim Überholen musste ich immer nach hinten schauen, ob von hinten noch einer kommt. Wenn einer kam, musste ich warten und verlor sehr viel Zeit. Weil manche fuhren echt langsam. Bei Kilometer 5 überholte ich einen langsamen und hörte von weiten schon eine Frau schreien. Sie meinte zum Glück nicht mich, aber kurze Zeit später hatte sie mich überholt. Sie (Daniela Sämmler) hat den Ironman gewonnen. Im Gleichen Moment hörte ich einen Wettkampfrichter rufen:2″Für sie eine blaue Karte.” Zum Glück war mein Hintermann gemeint.

Alle 20 Kilometer habe ich ein Gel zu mir genommen und alle 40 Kilometer einen Riegel. Alle 17 Kilometer war eine Verpflegungsstation und ich nahm gleich am Anfang zwei Flaschen auf, eine mit Wasser und ein Isogetränk. Die Ersten 30 Kilometer bin ich gut ins Fahren hereingekommen. Sie vergingen wie im Flug. Ich hatte auch einen guten Schnitt und dachte ich wäre zu schnell, aber mein Puls sagte mir was anderes.

Bei der nächsten Verpflegungsstation nahm ich einen Riegel und eine weitere Trinkflasche auf. Beim Müll hat mir mein Radfahrertrikot gefehlt. Das wäre doch die bessere Wahl gewesen. Jetzt, bei Kilometer 37, sah ich unser Hotel und wusste ganz genau, was auf mich zukam. Der schlimmste Berganstieg. Der Kalvarienberg. Ich nahm ihn ganz normal in Angriff, ohne mich zu übernehmen. Aber was sah ich da. Dvon feuerte mich an und wie bei der Tour de France lief er hinter mir her. Zum Abschluss noch einen Klapps auf den Po. Und der nächste Gänsehautmoment war da.

Oben angekommen war mein Puls im roten Bereich. Ich konnte mich bei der Abfahrt ein kleines bisschen erholen. Auf der Strecke waren aber noch ein paar gemeine Anstiege. Dann kam Hilpoltstein und der Solarer Berg. Schon beim Reinfahren war der nächste Gänsehautmoment da. Um ehrlich zu sein hatte ich Angst da hoch zu fahren. Ich stürze oder fahr in Leute rein. Aber ich kam gut hoch. Ich konzentrierte mich und ab nach oben. Und wieder Dvon der mich anfeuerte. Die ersten 90 Kilometer und ich hatte einen 27 Schnitt. Ich hatte mir für die nächste Runde einen 25 Schnitt ausgerechnet. Also eine 7 Stunden Zeit. Aber es kam alles anders.

In der zweiten Runde war es deutlich ruhiger. Ich wurde jetzt nicht mehr so oft überholt, sondern ich überholte ab jetzt nur. Mein Plan ging auf bis Kilometer 135. Mir wurde schwindelig. Nicht viel aber es wurde auch nicht besser nach einen zusätzlichen Gel auch nicht. So beschloss ich 5 Kilometer weiter vom Rennrad abzusteigen. Es war eine gute Entscheidung. Ich torkelte ganz schön und beschloss, mich ganz schnell hinzulegen. Und als ich da lag, kam auch schon meine Lebensretterin. Sie fragte gleich, was los war. Ich wusste nur das mir ein bisschen schwindlig war. Ich nahm eine Salztablette, es wurde nicht besser. Da ruhte ich mich eine halbe Stunde aus. Ich weiß nicht was mit mir los war. Entweder ich war wnterzuckert oder der Blutdruck war im Keller. Oder ich hatte einen Sonnenstich bekommen. Jedenfalls hatte ich einen ordentlichen Sonnenbrand auf dem Rücken bekommen. Ich bin kein Arzt, deshalb weiß ich es nicht.

Aber gutes Zureden von meiner Lebensretterin und ich beschloss, doch eine Semmel und eine Cola zu nehmen. Ich beschloss mich jetzt hinzusetzen. Ich trank die Cola und mir wurde deutlich besser. So das ich nach gut 45 Minuten Pause weiter machen konnte. Meine Lebensretterin Anna und ich beschlossen, wenn es mir wieder schwindlig würde, so sollte ich aufhören. Und so probierte ich es. 2 Kilometer weiter war die Verpflegungsstation. Und es gab Cola. Ich nahm gleich eine Flasche. Und selber nahm ich noch eine Salztablette. Mir ging es gut, als ob nichts passiert wäre. Ich fuhr jetzt ein einsames Rennen. Ich konnte die nächsten 10 Kilometer mein eigenes Rennen fahren. Nur noch 30 Kilometer und die Rechnerei hat angefangen. Es war 17:15 Uhr. Bis 18:30 Uhr hatte ich noch Zeit bis zur nächsten Wechselzone zu kommen. Also machbar. Und das zweite Mal das ich den Solarer Berg hoch fuhr. Diesmal waren keine Zuschauer hier. Aber ich war auch eine dreiviertel Stunde zu spät hier. Kurze Zeit später sah ich ein Notarztwagen daneben ein weißes Rennrad wie Avons Rennrad. Ich versuchte auf die Nummer zu schauen. Es waren 4 Zahlen und sie fingen mit 34 an. Ich bekam einen kalten Schauer und wollte nochmal zurückfahren. Ich machte mir gleich Sorgen. Aber ich fuhr weiter und reimte mir ein, dass es ein anderer Fahrer wäre. 5 Kilometer vor dem Ende der Radtour war die Strecke schon wieder voller geworden. Mir kamen dann Dvon’s gute Ratschläge wieder in Erinnerung. Den Wechsel so schnell wie bei der olympischen Distanz zu machen. Und so beschloss ich es. Ich fuhr bis zu Haltelinie. Stieg vom Rennrad ab und machte meine Uhr am Armband wieder ran. Das Rennrad wurde mir abgenommen. Ein sehr schönes Gefühl. Der Beutel wurde mir übergeben. Ich rannte ins Zelt. Die Rennradschuhe ausgezogen. Den Einteileranzug ausgezogen. Laufhose und T-Schirt angezogen. In die Laufschuhe rein geschlüpft. Und mein zweites Startnummernband genommen. Und es ging auf die Laufstrecke. Die ersten zwei, drei Kilometer hatte ich einen guten Schnitt: 6 Minuten pro Kilometer. Also alles nach Dvon’s Plan gut gegangen. Am ersten Berg sah ich einen Rollstuhlfahrer und ich feuerte ihn an. Weil ich gesehen habe, dass er Probleme hatte am Berg. Aber er hat es geschafft. Er schnaufte ganz schön und ich feuerte ihn weiter an. Bald sah ich ihm nicht mehr. Dann kam mir ein Geistesblitz. Ich hatte in der Laufhose ja noch meinen MP 3 Player und machte ihn an. Bei Kilometer vier kam wieder Dvon, der mich anfeuerte. Ich fragte gleich, ob er meinen Bruder Avon gesehen hatte. Und er sagte, dass er gleich wieder auftauchen würde. Es ging mir gleich besser. Und ich wusste, dass es meinem Bruder gut ging und es wirklich ein anderer Fahrer gewesen war. Danke an dieser Stelle an Dvon für deine vielen Ratschläge, die mir wirklich gut geholfen haben. Und ein Dankeschön für deine Anfeuerungen auf der gesamten Strecke. Ich bin stolz dich als Cousin zu haben.

Bis Kilometer 9 lief alles gut. Der Rollstuhlfahrer überholte jetzt mich. Er sprach ein paar Worte zu mir, aber ich verstand ihn leider nicht. Aber ich glaube, er wollte sich bei mir bedanken. Jetzt kam die beste Verpflegungsstation auf der gesamten Laufstrecke. Es gab saure Gurken. Ein Genuss in meinem Mund. Gut das hier auch gleich die erste Wende am Kanal war. Und ich diese Verpflegungsstation nochmals genießen konnte. Und weiter ging es. Ich hatte einen 8 Minuten pro Kilometer Schnitt. Die ganze Zeit musste ich jetzt an meine Familie denken. Und zwang mich immer wieder zum Rennen. Bei Kilometer 20 machte meine Uhr schlapp und ich speicherte schnell ab. Hatte aber noch ungefähr 10 Minuten gedauert. Ich machte dann die Uhr nochmal an, um zu schauen wie lange sie jetzt noch gehalten hätte. Bei Kilometer 24 war dann Schluss. Jetzt fing wieder das Rechnen an. Um 21:30 Uhr musste ich bei Kilometer 30 sein. Und es würde sehr knapp werden. Ich überholte immer mehr Wettkämpfer, die den Mut verloren hatten, zu kämpfen. Ich feuerte jeden noch mal an. Viele sagten, sie schafften das nicht bis Kilometer 30 in der Zeit. Bis auf einen. Günther hieß er. Er lief ungefähr 2 Kilometer mit. Dann war ich wieder alleine. 28 Kilometer und leichte Wadenkrämpfe fingen an. Und genau in den Moment lief mir eine Dame entgegen. Ich glaubte meinen Augen nicht. Meine Lebensretterin Anna kam mir entgegen gerannt. Sie feuerte mich nochmals an. Ich schaffte die 30 Kilometer und hatte noch 15 Sekunden gehabt. Anna hat mich dann begleitet und hat mir noch sehr viel Ratschläge gegeben, was ich Essen sollte. Und ich tat es überwiegend mit mehr oder weniger Erfolg. Bei Kilometer 33 wurde es immer dunkler und wir haben Stirnlampen bekommen. Die Krämpfe waren so doll, dass ich jetzt kaum noch rennen konnte. Meine Begleiterin Anna wartete hier auf mich. Dann kam der schlimmste Kilometer 36. Bei der Verpflegungsstation nahm ich eine Cola. Und 10 Schritte weiter musste ich mich fürchterlich Übergeben. Ich fühlte mich schrecklich und wünschte mir, es würde sehr schnell vorbei sein. Ich beschloss ab hier nichts mehr zu mir zu nehmen.

Es wurde besser, sogar die Krämpfe in den Beinen hörten auf. Anna die auf mich gewartet hatte, begleitete mich wieder. Es ging bergab. Und ich beschloss, ab jetzt wieder zu rennen. Anna konnte nicht mehr folgen und so bedankte ich mich nochmals bei ihr. Kurze Zeit später überholte mich ein Auto des Bayerischen Roten Kreuzes. Anna saß darauf und feuerte mich nochmals an. Es gab mir so viel Energie, dasd ich überwiegend durchrannte. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an meine Begleiterin die mich über 12 Kilometer begleitet und versorgt hatte. Die letzten 3 Kilometer und jeder Polizist klatschte mir zu und sagten „Respekt”. Ungefähr 1,5 Kilometer vor dem Ziel fing das Feuerwerk im Stadion an. Es war ein schönes Feuerwerk und es ist ein fantastisches Gefühl dem Stadion so näher zu kommen. Die letzten Meter. Das Stadion war voller Zuschauer, die mir zujubelten. Und ich genoss es. Tränen liefen mir die Wangen herunter.

Und ich lief ins Ziel. 15 Stunden und 10 Minuten habe ich gebraucht. Daniela Sämmler übergab mir die Medaille. Danach durfte ich durch einen Menschentunnel. Menschen, die mit ihren Armen eine Brücke machten.

Ich habe es geschafft.

Ich bedanke mich bei meiner Familie, die mich unterstützt hat und mir Zeit zum Trainieren gegeben hat.

Bildquelle: © Marathon-Photo.de / dastridream.de

3 Comments

  1. Noch eine Ergänzung: Es ist gut zu sehen, dass der Wechsel keinem von Euch das Rennen gekostet hat. Es ist eine gigantische Anstrengung, nach dem Radfahren auf die Laufstrecke zu gehen und zu wissen, da kommen 42,2 Kilometer.
    Der kleine Wechseltrick – schön, dass er funktioniert hat.

    dvon dvon

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