Rauf auf’s Rad

Sonntag, 8 Uhr morgens. Brötchen holen, frühstücken und diverse Dinge im Haus erledigen. Und schwupps, war es schon wieder 2 Uhr. Die Wetterfrösche hatten recht: Starke Bewölkung und leichter Regen luden wenig zum Radfahren ein. Da mein Rad derzeit (noch) nicht auf Hochglanz geputzt ist, entschloss ich mich dennoch, auf eine kleine Runde zu gehen.

Letztendlich hatte ich auf Grund des starken Windes sogar teilweise trockene Straßen und für ein oder zwei Minuten kam die Sonne raus. Da der Wind auf dem Hinweg recht stark war und die Uhr über 800 Höhenmeter zeigte (500 waren es auf jeden Fall), fuhr ich eine “freie” Strecke heute, das heißt nicht nach Plan. Richtung Landsberg die üblichen kleinen Dorfstraßen ohne Verkehr, zurück dann auf einer offiziellen Landstraße. Etwas mehr Verkehr, aber Dank der geraden Streckenführung und des glatten Asphalts hatte ich sogar auf einem Abschnitt einen 30er Schnitt.

Nach wie vor ist es nicht leicht, sich aufzuraffen, aber wenn man erst mal dabei ist, macht es auch wieder Spaß. Knapp 120 Radkilometer die Woche ist jetzt keine Leistung. Aber ein erster Schritt doch noch in die Saison reinzukommen. Und bis zum ersten Wettkampf am 26. Mai sind es gerade mal noch 4 Wochen.

Bildquelle:(c) dastridream.de

 

Ein Kommentar

  1. Jetzt scheint es ja doch irgendwie wieder anzufangen, Spaß zu machen. Ich denke das der Anfang gemacht ist und der Ansporn wird zwischen uns auch wieder entfachen. 😉

    avon

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