RTL@FUE – Tag 1: Die Anreise!

Nach einer doch sehr kurzen Nacht ging es gestern früh auf zum Flughafen. Dvon machte sich um 4:00 Uhr auf den Weg zum Flughafen und für mich war der Zeitpunkt des Startens gegen 6:30 Uhr. Ich hatte den riesigen Vorteil von meiner Frau gebracht zu werden, so war das transportieren des Rades ein nicht mehr so großes Problem.

Nach der Aufgabe des Rades konnte ich erst einmal durchatmen. Einen Kaffee mit meiner Frau auf dem Airport und dann war es leider Zeit zum verabschieden. (Kuss&Danke)

Jetzt musste ich nur noch mit dem Handgepäck durch die Sicherheitskontrolle, und wie soll es anders sein wenn die Jungs lange Weile schieben? Einmal zur Sprengstoffkontrolle das wäre jetzt wohl stichpunktartig Pflicht…bla,bla! Egal hatte alles zu Hause gelassen und so war ich es auch (Spaß)!

20160307_092306Das Boarding verzögerte sich immens so das ich per Whats App Dvon über die Verzögerung informierte, klar konnte er es in dem Moment nicht empfangen schließlich war er ja schon in der Luft. Das Zeitfenster von 2h Vorsprung wollte er nutzen um den Mietwagen abzuholen und seine Sachen zur Unterkunft zu bringen.

Zum Flug kann ich nur so viel sagen: ” Die 4,5h gingen relativ schnell vorüber,” etwas Turbulenzen gab es in der Luft, so dass ich die Augen nicht zu bekam.

Nach der Landung viel der erste Blick auf das sehr windige und graue Wetter aber die Temperatur von 19°C war okay. Nun musste ich erst mal das Gepäckband für das Sperrgut finden und auf mein Rad warten. Der Karton kam, leider ohne Zurrgurt und mit einigen Beschädigungen, aber das ist anscheinend so! 🙁20160307_143713

Am Ausgang wartete Dvon um mich einzuladen. Die Freude war groß und so ging es auf dem Weg zur Unterkunft noch eine Kleinigkeit Essen.

Angekommen schnell die Sachen aufs Bett geschmissen und kurz die Unterkunft inspiziert, völlig okay und vor allem sauber!

Radkarton geöffnet um die Beschädigungen die äußerlich zu sehen waren zu inspizieren, soweit alles in Ordnung. Wir beschlossen schnell die Räder zu montieren und uns dann gleich auf eine kleine Installations-Lap zu begeben. Klein: ha ha. etwas zwischen 20-30 Kilometer war abgemacht.

Es wurden dann bei starkem Wind doch 40 km und wir mussten noch ein paar Berge mitnehmen. Gut das ich keine Ahnung habe was man auf Fuerteventura an Berge hat. Wie so viele!!!

Die Straßen waren und sind der absolute Traum. Der Asphalt ist wirklich gut und man hat nur auf den 40 km eine ganz kleine Wegstrecke von etwas schlechterem Belag gemerkt. Kurzum tolle Einführungsrunde und diesmal  für Dvon nicht alleine wie im vergangenen Jahr.20160307_185029

Zum Abend gab es noch eine warme Mahlzeit von der Vermieterin und einen kurzen Smalltalk. Wir fuhren noch schnell ein paar Lebensmittel besorgen um am Morgen in Ruhe frühstücken zu können. Erschöpft ging es dann ins Bett wo noch erfolgreich das Internet mit einer Pre-Paidkarte installiert wurde.

 

Bildquelle: (c) dastridream.de

4 Kommentare

  1. Ist ja witzig. Ich wurde auch auf Sprengstoff getestet. Negativ. Aber was erwartet man denn?
    Zwei Dinge vielleicht noch: Das Mittagessen war ein Burger in einem guten Einheimischenlokal. Und als Mietwagen haben wir doch glatt einen Porsche Cayenne bekommen. Das Auto ist echt der Hammer und ich habe schon einige Ziegen damit erlegt. Die bekommt dann unsere Vermieterin Frau Fischer, bei der gibt es sonst nur Fisch ….
    Okay, kann ja auch sein, dass ich etwas viel Sonne abbekommen habe 🙂

    dvon dvon

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