Meine Freunde im Wasser

Ohne große Geschichten: Mich nerven Brustschwimmer. Dienstagabend schwimmen gewesen. Auf der Sportbahn Zauselbart und Mr. Tonne angetroffen. Während Mr. Tonne langsam und am Rand geschwommen ist, musste Zauselbart abwechselnd Brust und Rücken schwimmen. Bei beiden Schwimmarten hat er mehr Platz eingenommen, als ich bei Delfin.

Das.Nervt.

Normalerweise finden drei Schwimmer nebeneinander auf einer Bahn problemlos Platz. Einer Links. Einer Rechts. Und in der Mitte Platz für den schnellen Schwimmer zum überholen. Aber Zauselbart mit seinem breiten Schwimmstil, nahm viel Platz weg. Und ich liebe ja diese Schwimmer, die alle Kraft die sie haben, in den Brustbeinschlag stecken. So richtiges Kampftreten. Yiiieeeee Haaa! Man, war ich geladen nach etlichen Fußtritten.

Aber das beste: Fragt der Typ doch dumm, ob ich immer bei Gegenverkehr überhole. Wenn Tonne quasi im Wasser treibt statt zu schwimmen, da geht man elegant in der Mitte vorbei. Nur wenn Zauselbart 2/3 der Bahn einnimmt, wird es halt eng.

Mittelspurschwimmer.

Ich kann nichts dafür, dass er so einen breiten Schwimmstil hat. Dann soll er nicht auf die Sportbahn gehen und andere vom Training abhalten. Wer eine ganze Bahnbreite Platz braucht oder im Wasser treibt, der schwimmt halt besser nicht auf der Sportbahn.

Da lobe ich mir die Kraulschwimmer. Da gehst Du vorbei mit maximalem Gegenverkehr und der Platz reicht dennoch locker. Bei den Kraulschwimmern – da nerven nur die Typen, die Gas geben, wenn man sie überholt.

Aber das ist ein Thema für einen anderen Artikel 🙂

Bildquelle: (c) dastridream.de

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