Nie ohne Gummi

Nein, heute geht es nicht um den berühmten One-Night-Stand. Obwohl unsere Empfehlung in der Überschrift auch hier in jedem Fall angebracht wäre. Ernsthaft.
Heute geht es um die vierte Disziplin, den Wechsel. Und insbesondere den Wechsel vom Radfahren zum Laufen.

Gummi
Gummi in der Saison 2015, 2014 und 2010

Der Wechsel in die Laufschuhe muss schnell und einfach gehen, gleichzeitig aber auch den festen Halt der Schuhe sicherstellen. Klassische Schnürsenkel kommen beim Wechsel schnell an Ihre Grenzen und auf der Laufstrecke freut man sich dann über offene Schnürsenkel.
Abhilfe schaffen hier Schnürsenkel aus Gummi. Es gibt sie von verschiedenen Herstellern in vielen verschiedenen Farben. Preislich liegen sie bei ca. 10 Euro. Sie sind in wenigen Minuten eingefädelt und einsatzbereit.

Beim Anziehen kommt man schnell hinein und zieht sie je nach Bedarf entsprechend fest. Auch beim Laufen öffnet sich nichts, die Schuhe sitzen fest und bequem.

Ich nutze die Gummischnürsenkel schon seit Jahren an allen Wettkampfschuhen mit exzellenten Erfahrungen. Auf dem Foto sind meine Vetreter der Saison 2015, 2014 und 2010 abgebildet.

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen: Nie ohne Gummi – dann macht Wechselzone Spaß.

Bildquelle: (c) dastridream.de

7 Kommentare

  1. Ich bin eher der Draufgänger, ich mache es lieber ohne Gummi. Ich nutze die originalen Schnürsenkel und schnüre sie mit einem Kordelstopper so zusammen das sie sich nicht öffnen, schnell verschließen und die Schuhe sich schnell an-und ausziehen lassen. Funktioniert wunderbar Kosten pro Paar bei ca 3Euro. Meine Erfahrung ist auch gut. Werde den Gummi beim nächsten Schuh mal probieren.

    avon avon

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