Respect@Svon

“Schmerzen vergehen. Aufgeben bleibt für immer.”

Okay, nach dem DNF beim #CST habe ich Svon ein wenig gepusht in Anlehnung an Chrissie Wellingtons Spruch. Man fragt sich ja immer, wo ist das Limit? Was ist “guter” Schmerz (ja, soetwas gibt es) und wo wird es gefährlich. Ich gehe davon aus, dass unsere Körper das wissen und wir schlau genug sind, die Signale richtig zu deuten.

009 (3)Dass das notwendig ist, zeigt der Todesfall beim diesjährigen Ironman in Frankfurt. Ursache war wohl zuviel Wasser trinken und der damit verbundene Salzverlust.

Insofern war es nur folgerichtig, das Svon beim #CST die Reißleine gezogen hat. Schließlich kann das jeder nur für sich selbst beantworten, was der Körper meldet.

Einen positiven Nebeneffekt hatte es aber schon: Svon wird 2016 noch nicht auf die Langdistanz wechseln. Ich denke, dass ist klug und gibt uns ein weiteres Jahr der Vorbereitung.

Mit #less10 geht es dann 2017 nach …… Roth! Für uns alle. Davon bin ich überzeugt.

Schönes Wochenende.

Bildquelle: (c) dastridream.de

Ein Kommentar

  1. Auf den Körper zu hören ist sehr wichtig. Grenzen testen ist bis zu einem gewissen Maß auch wichtig. ..nur wo ist denn die Grenze?
    Ich glaub das muss jeder für sich selbst austesten und verantworten! Respekt für den der es für sich entscheidet und dazu auch steht! Sehr gut svon!

    avon avon

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