Vorbericht G471 Run

Spät steht er dieses Jahr an, aber nun ist er da: Der erste Wettkampf der Saison 2020. Am Wochenende starte ich beim G471 Run über die 8 Kilometer. Es sind auch Strecken über 4 und 5 Kilometer im Angebot. Diese bleiben heuer aber den jüngeren Generationen vorbehalten.
Ich werde mit der Startnummer 420 laufen, als Referenz an meinen Sportler Nickname dvon. Die 4 steht für den vierten Buchstaben des Alphabets. Die 20 für den Buchstaben V im alten klassischen Alphabet. Gegenüber der ersten auf Twitter veröffentlichen Version habe ich die Nummer noch ein wenig angepasst.

Die Strecke ist eine einfache Wendepunktstrecke, mit dem Rad ausgemessen und der Wendepunkt ist farblich markiert. Keine anspruchsvolle Strecke, aber für den Saisonstart genau das Richtige. 4 Kilometer Richtung Ammersee auf dem geteerten Radweg, Wende und zurück. Mit 30 Höhenmetern ist die Strecke eine der wenigen möglichen flachen Strecken in der Umgebung. Von den Voraussetzungen ist alles vorbereitet.

Kommen wir zur Form. Ich würde sagen mit “durchwachsen” treffe ich es ganz gut. Wenn ich sehe, was Avon im Training so abruft, Respekt. Da bin ich froh, dass der Berlin Man abgesagt ist. 2 Stunden auf der Mittelstrecke wären ein ganz schönes Pfund. Bei meinem letzten Testlauf am Mittwoch jedenfalls habe ich mich wie beim Lockerungstraining nach einem Ironman gefühlt. Die Luft war nicht raus, so würde ich es nicht beschreiben, es war erst gar keine da. Aber bis Sonntag sind es ja noch ein paar Tage zur Erholung und ich hoffe mal, dass mein Kopf diesen Lauf dann auch als echten Wettkampf anerkennt und ein paar Reserven freigibt.

In Corona-Zeiten denken alle an die Gesundheit. Insofern bin ich überaus froh, dass DASTriDream schon seit Jahren die Aktion Spenden4Kinder am Laufen hat. Und damit werden wir auch dieses Jahr fortfahren. Kommen wir also zu meinem Wetteinsatz. Unter 44 Minuten zahle ich 5 Euro auf das Konto ein. Über 56 Minuten sind es 7 Euro, dazwischen 3 Euro. Laufe ich genau 48 Minuten (+/- 10 Sekunden) zahle ich 4 Euro ein.

Während des Schreibens des Artikels steigt so langsam die Spannung. Das ist auch gut so. 2020 soll nämlich seit langem mal wieder ein gutes Wettkampfjahr werden.

Bildquelle: (c) dastridrem.de, Garmin Connect

 

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